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8.6. 09 Kommentar kommentieren |
Thema: Und immer wieder grüßen die Retter ... auch wenn die Einsicht schmerzlich ist, ist der Arbeitsmarkt letztlich nicht ein Markt wie jeder andere. Warum sollte der Staat weiterhin Unmengen an (großteils unsinnigen) Subventionsgeldern in diesen Markt pumpen, wenn die Statistik der letzten Jahrzehnte deutlich zeigt, dass sich mit Zunahme der staatlicher Eingriffe die Arbeitslosenquoten stetig erhöht hat. Die Erfolge der Skandinavier und Beneluxstatten beruhen ja u.a. aus einer Zurücknahme der aktiven Beschäftigungspolitik neben einem stärkeren System des Fördern-und-Forderns. Stimmt Ihre Theorie müsste sich der Arbeitsmarkt ebenso wie die anderen Märkte nach der Rezession selbst erholen. |
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17.2. 08 Kommentar kommentieren |
Thema: Wolf ohne Schafspelz Herr Erdogan hat eines gemacht und das hat er richtig gemacht, er hat die Herzen der Deutschtürken angesprochen. Er hat ihre Sprache gesprochen und er hat gesehen, dass es hier ein Vakuum gibt in diesem Land und ist in diesem Vakuum hineingestoßen, er hat sich sozusagen als Schutzmacht, als Kümmerer der Türken und Deutschtürken geriert, nun ist man so bisschen beleidigt und hebt den Zeigefinger und sagt so geht das nicht Herr Erdogan, unter Integration verstehen wir was anderes, aber was man darunter versteht, dazu hatte man 20 Jahre Gelegenheit gehabt es zu sagen, aber das hat man nicht getan. Insofern finde ich die Aufregung nicht ganz angebracht, wenn man mit dem Zeigefinger auf anderen zeigt, dann zeigen mindestens 3 Finger zurück. Es geht auch darum zu erklären was Herr Erdogan meinte, Herr Erdogan hat die Herzen angesprochen und auch das Befinden unter den Deutschtürken, es ist ja nicht so, dass die Deutschtürken oder Türken hier auftreten als wären sie kein Teil dieser Gesellschaft, im Gegenteil sie treten als ein Teil dieser Gesellschaft auf und trotzdem haben sie das Gefühl, dass sie hier nicht angekommen sind und nicht angenommen werden. Sie sind verängstigt, sie haben Ängste und diese Ängste werden nicht wahrgenommen und auch nicht ernst genommen. Jetzt kommt Herr Erdogan, spricht diese Ängste dieser Menschen an und jetzt müssen wir uns doch mal wirklich fragen, was haben wir, unsere Politik und unsere Politiker für diese Menschen getan. Herr Erdogan hat den Vorschlag gemacht, dass er türkische Lehrer nach Deutschland schickt, die in Deutschland an den Gymnasien unterrichten, er hat den Vorschlag gemacht türkische Schulen und Universitäten zu gründen, aber dieser Vorschlag wurde mit einer ablehnenden Haltung abgewiesen. Was ist eigentlich das Problem an diesem Vorschlag? Ich kann die Hysterie von Frau Merkel und unseren Politikern nicht nachvollziehen. Wenn zum Beispiel der französische Ministerpräsident sagen würde verliert euere Kultur nicht und würde er Universitäten und Schulen fordern, würde keiner in Deutschland so schrill schreien, wie mansch von unseren Politikern. In sehr vielen Ländern auf dieser Welt gibt es Deutsche Schulen, Universitäten und Goethe Institute, sogar in Istanbul gibt es eine Deutsche Universität, wenn wir unsere Sprache, unsere Kultur verbreiten dürfen, verstehe ich nicht warum der Vorschlag von Herrn Erdogan nicht ganz angekommnen ist. Man muss hier nochmals erwähnen, dass Herr Erdogan nicht gesagt hat integriert euch nicht, sondern im Gegenteil, spricht die Deutsche Sprache, lernt die Deutsche Sprache, aber verliert eure Kultur nicht. Das darf man doch wohl als Präsident einer Nation noch sagen, ohne gleich als "Brandstifter" dargestellt zu werden. |
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22.11. 07 Kommentar kommentieren |
Thema: Wahnsinn auf Rädern Vielen Dank für diesen Artikel, treffender kann man die abstrusen Positionen im Bezug auf Bahnprivatisierung und vor allem die überzogenen Forderungen der GDL kaum kommentieren. Was die Verantwortung in der Lok angeht, bereiten mir folgende Artikel andauernd wachsendes Vergnügen, vielleicht sollte man dieses Konzept den Verhandlungsparteien (speziell den Piloten auf Schienen) einmal näher bringen. Ich denke sobald erste Ansätze auch im Bereich der DB sichtbar wären, würden der eine oder andere Streikende seine Position und insbesondere seine Vertretung noch einmal überdenken :) Mit freundlichen Grüßen ms Artikel: |
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7.5. 07 Kommentar kommentieren |
Thema Nichts ist beständiger als der Wandel - auch der des Klimas Hat die derzeitige Situation zuletzt nicht doch auch etwas Positives? Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu, dass die aktuelle Umwelthysterie übertrieben ist und daß es keine Patentlösungen im Umgang mit dem Klimawandel gibt. Besonders den Gedanken des Auflösens von Denkverboten in diesem Bereich kann ich nur unterstützen. (Ob nun Atomstrom, Sinn der Solarenergie etc. ). Dennoch sehe ich einen positiven Aspekt, welcher in Ihrem Beitrag in dem Maße für mich nicht zur Geltung kommt. Letztlich ist die ökologische Welle, die durch die Medien und somit durch die Köpfe der Menschen geht, psychologisch gesehen eine sehr gute Sache. Nie zuvor wurde weltweit in diesem Maße das Thema Klima von einer breiten Menschenmasse ernst genommen. Das ein wenig Hysterie und Propaganda in diesem Zusammenhang genutzt wird, ist wohl ein notwendiges Übel. Mir ist es in dem Zusammenhang lieber wenn eine Springerzeitung titelt Wir haben nur noch 13 Jahre Zeit!, anstelle von Klimawandel nicht durch Menschen verursacht! Ökosteuer Ade!. (Mir ist bewusst, dass die Ökosteuer in erster Linien für alles andere aber nicht für unsere Umwelt verwendet wird, entsprechende Zeitung würde aber wohl so titeln). Psychologisch gesehen bedeutet letzterer Titel für die Masse der Menschen leider, dass sie sich nach menschlicher Eigenart (Alles was mich nichts angeht und was ich nicht beeinflussen kann, interessiert mich nicht!) um den Klimawandel keine Gedanken mehr machen würden und somit auch nicht gewillt wären, sich für eben diesen einzusetzen. Folglich bin ich ganz froh, dass solche Stimmen, welche in der Vergangenheit besonders aus der USA kamen, nun endgültig kein Gehör mehr bekommen! Optimistisch gesehen, sind wir somit mit unserer Klimadiskussion genau auf den richtigen Weg, um den Menschen klarzumachen, daß Umweltschutz ein Thema für die heutige Generation ist und nicht für Märchenerzähler oder zukünftige Generation ( Nach dem Motto, das erleben wir sowieso nicht mehr! - Mentalität) Wie in jeder Diskussion üblich, brauchen wir nun einfach etwas mehr Zeit, damit sich alte Gedankenmuster aufbrechen und wahrhaft ökologisch Sinnvolle alternativen um den Klimawandel zu bremsen, oder sofern er hauptsächlich natürlichen Ursprungs ist mit ihm zu Leben hervortreten. |
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18.3. 07 Kommentar kommentieren |
Thema: Nichts ist beständiger als der Wandel - auch der des Klimas Mir geht der Text nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss ständig an die angenehme Schutzfunktion denken, die der Kerosindreck haben könnte, den die Flugzeuge auspusten. Nachdem Sie mein ökonomisches Weltbild umgeschmissen haben, machen Sie sich auch noch daran, meinen ökologischen Blick zu verdrehen. Ich hoffe doch sehr, dass der Zweifel, der die Ratlosigkeit gebracht hat, auch irgendwann neue Antworten bringt. |
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22.7. 06 Kommentar kommentieren |
Thema: Ackermanns Miilionen Es ist nun doch auch bekannt, und das sagt Herr Ackermann auch selber, dass seine eigenen Investmentbanker auf Grund der Erfolgsbeteiligungen in den letzten Jahren teilweise ein vielfaches seines Gehaltes verdienen. Weiterhin ist Herr Ackermann im Vergleich zu diversen Managern im PE-Bereich oder im Bereich der Hedgefonds geradezu unterbezahlt und man muss wahrscheinlich froh sein, dass er die Deutsche Bank auch irgendwie als \"sein Baby\" sieht, sonst wär er wohl schon längst bei einer der oben genannten besser bezahlenden Arbeitgeber gelandet. |
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3.6. 06 Kommentar kommentieren |
Thema: Ackermanns Miilionen Aus zuverlässiger Quelle habe ich letztens erfahren, dass die Deutsche Bank MITARBEITER, also Angestellte, in der Schweiz das doppelte des Josef Ackermanns verdienen. Wonach ich zu der Erkenntnis gekommen bin, dass Herr Ackermann seinen Job zwar richtig macht, aber doch irgendwie als Verlierer da steht. 1. er verdient weniger und 2. er bekommt die verbalen Attacken der Bundesregierungm ab... |
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30.1. 06 Kommentar kommentieren |
Thema: (Leider) Konkurrenzlos: Die Bahn ...ich kann ihnen nur zustimmen. Ich fahre die Strecke Berlin-Chemnitz woechentlich 2x als Berufspendler. Eine Mißfallensäuußerung meinerseits gegenüber der Bahn erbrachte eine freundlich verfaßte Antwort aus Textbausteinen, in denen von "sehr genau beobachteten Einstiegsfrequenzen"... "Wirtschaftlichkeit etc" gesprochen wird etc... Das Hauptargument der schlechten Auslastung kann ich nicht nachvollziehen, da ich regelmaeßig auch donnerstags oder dienstags fahre. Herrn Boenisch empfehle ich, sich selbst vom 'Komfort' des Umsteigens ein Bild zu machen und mit Rucksack, Laptop und Handgepaeck fuer 2.5h Bahnfahrt einmal umzusteigen! Offenbar ist die Bahn nicht in der Lage, bedarfsgerechten Verkehr anzubieten. Nichts gegen 18x Chemnitz-Leipzig/Tag im Stundentakt, aber meiner Meinung nach waehre ein 2Stundentakt zwischen 9 und 16Uhr ausreichend, um nun aber diese Verbindung auszulasten, sollen in den Stoßzeiten die Berlinfahrer die Dieselschachten nach Leipzig fuellen. Das das Nicht-Umsteigen offenbar der staerkste Akzeptanzfaktor ist zeigt ja die aktuelle Situaltion auf der Interregio-Relation nach Berlin, naemlich die gute Auslastung, obwohl derzeit 30min laengere Fahrzeiten wegen Streckenausbau in Brdbrg. hingenommen werden muessen. Hierbei fragt man sich auch, wem diese Investitionen im Berliner Sueden zugutekommen, wenn dann nur 12 Zuege/Tag in/von Richtung Dresden diese ausgebaute Strecke befahren. Der IR Chemnitz-Berlin faehrt ja normalerweise ab Elsterwerda auf der 'Dresdner-Bahn'. Meine Empfehlung an die Bahn waere hier, den InterRegio durch einen IC zu ersetzen, der dann am Besten gleich in Zwickau eingesetzt werden sollte, um noch mehr potentielle Bahnfahrer ohne Umsteigen in den Zug zu holen. Man behaelt so die Fahrgaeste und kann mehr verlangen. Das beste waere eigentlich gleich ein ICE, fuer den Mehrwert zahle ich gern. Weiterhin sollte die Netzplanung nicht allein Sache der Bahn sein. Die Bundesregierung als 100%er Anteilseigner sollte mitsprechen duerfen. Es kann nicht angehen, daß einerseits Mobilitaet und Flexibilitaet der ostdt. Arbeitnehmer gefordert wird, man aber Entscheidungsspielraum aus der Hand gibt, um positiv auf die insgesamt unguenstige Straße /Schiene-Relation einzuwirken. Leider verfolgt die Bahn hier Ihre 'bewaehrte' Strategie: Erstmal wird auf laestigen Strecken der Service (Takt,Fahrzeit,Bistroservice, Heizung!) heruntergefahren, dann wird die schlechte Auslastung beklagt, dann wird gestrichen und man laeßt sich die Fahrgaeste von den Laender-bestellten Regionalverkehren zu den ICE-Knoten kutschieren... Das ist seit Mitte der 90er Jahre dutzendfach geschehen! Sollte die Direktverbindung tatsaechlich ab Ende Mai wegfallen, werde ich wieder mit dem Auto fahren muessen. Charles Radeke, Chemnitz/Berlin |
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25.1. 06 Kommentar kommentieren |
Thema: Die GKV - eine formblattgesteuerte Patienten- und Ärzteentmüdigung ...Ich muss Ihnen, wie auch oft in Ihren Vorlesungen, zustimmen. Dabei wäre eine Veränderung des ebenso desaströsen wie entmündigenden Zustandes verhältnismäßig einfach, da es bereits ein gut funktionierendes Krankenversicherungssystem in Deutschland gibt. Voraussetzung wäre selbstverständlich der echte Wille zur Veränderung und ein Loslassen von alten und überholten Ideen. Eine Abschaffung der Krankenkassen ist überfällig. Ihr könnte eine allgemeine Versicherungspflicht folgen, um die massenhafte Entstehung von \"verarmten Kranken\" zu verhindern. Auf der anderen Seite sollte dieser Versicherungspflicht ein Kontrahierungszwang auf Seiten der Versicherer folgen. Genauso ist es beispielsweise in der Kfz-Versicherung geregelt. So ließe sich einfach ein Mindestversicherungs-Standard definieren, der sich sicherlich an der heutigen Sozialversicherung orientieren würde. Diesen \"Standard\"-Tarif bietet übrigens heute schon jeder private Krankenversicherer als Alternative zu seinen Privat-Tarifen an. Er dient quasi als Fallback für Kunden, die nicht mehr die teureren Privat-Tarife bezahlen möchten, aber aufgrund der Dauer ihres Austritts aus der Sozialversicherung nicht mehr \"zurück\" können. Das eigentliche Problem wären die Risiko-Merkmale, die die Versicherer zur Tarifierung heranziehen dürften. Hier ist sicherlich mehr soziales Fingerspitzengefühl gefragt als bei der Kfz-Versicherung, da der Versicherte im Straßenverkehr einen Großteil seiner Gefahrenmerkmale selbst beeinflussen kann. Dies ist bei der Krankenversicherung sicherlich in weit geringerem Maße der Fall. Nichtsdestotrotz lassen sich auch hier objektive Risikomerkmale finden, die einerseits vom Versicherten beeinflusst werden können und andererseits auch mit geringem Aufwand und recht sicher ermittelt und dann zur Tarifierung herangezogen werden können. Hier seien nur als Beispiel Rauchen und Extremsportarten genannt. Rauchen ist durch den Hausarzt leicht nachzuweisen und Extremsportarten können, wie bereits in der privaten Unfallversicherung praktiziert, ausgeklauselt und gegen zusätzlichen Beitrag versichert werden. Durch eine vollständige Privatisierung der Krankenversicherung und einer anschließenden Spielregel-Bestimmung durch eine Aufsichtsbehörde (z.B. die BaFin) ließe sich der bitter nötige Wettbewerb im Gesundheitssektor organisieren. Patienten könnten Behandlungsmethoden und Medikamente mit dem Arzt in Hinblick auf den jeweilig versicherten Tarif aushandeln. Ärzte würde von den durch Schutzgeld-Charakter gekennzeichneten Zwangsbeiträgen der kassenärztlichen Vereinigungen befreit, weil der Patient selbst die Rechnung für die Behandlung bezahlt und diese dann mit seiner Versicherung abrechnet. Eine interessante Nebenwirkung (Verzeihung für das Wortspiel) dieser Vorgehensweise wäre, dass jeder Patient die Kosten seiner Behandlung persönlich in den Händen hält, wenn er die Rechnung bezahlt. Dies ist meiner Ansicht nach einer der Gründe dafür, dass die Behandlungskosten in der Privatversicherung geringer sind als in der Sozialversicherung. Wer selbst eine Rechnung bezahlen muss (auch wenn diese danach vollständig von der Versicherung erstattet wird), hat im Gegensatz zum Sozialversicherten ein gutes Gefühl für die Kosten und handelt unter Umständen auch entsprechend. |
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5.10. 05 Kommentar kommentieren |
Thema: Ein Land wie Schröder Dieser Artikel gehört eigentlich in die Zeitung, denn viele Menschen denken ähnlich. Er trift den Nagel auf den Kopf. Ich habe mit vielen Menschen gesprochen die zu Opfern bereit sind sie finden keinen Weg und kein Ziel. Eigentlich warten alle auf den richtigen Mann wie z.B Friedrich Merz. |
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13.9. 05 Kommentar kommentieren |
Thema: Bürgerversicherung Da haben sie recht. Wenn keiner irgendwelche Kosten kennt, ist auch ein auf Teufel komm raus geschaffene Versicherung unsinning. Diese ganzen Studierten sollten doch freie Finanzexperten dazu nehmen und mal richtig nachrechnen lassen. Ich wäre für mehr Transparenz in der Abrechnug. Denn ich gehe zum Metzger, zum Bäcker und in die Werkstatt. Dort bekomme ich mmer die Kosten mitgeteilt. Warum ist es im Gesundheitssystem im heutigen Zeitalter der Computer nicht möglich? Eine Abrechnung was der Arzt (raxis, Notarzt, Krankenhaus..) untersucht hat und mein ok. dazu. Am Ende des Jahres die Kostenübersicht von der Krankenkasse. Wie bei einer "Abrechnung". Da weiß ich wie hoch mein Jahresbeitrag auch anteilig beteiligt war. |
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